Vorläufige Saisonplanung der „Bergischen Adler”

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Die „Bergischen Adler“ greifen auch in 2017 wieder an ...

Die „Bergischen Adler“ greifen auch in 2017 wieder an ...

Für die Rennradsaison 2017 haben sich die Bergischen Adler viel vorgenommen: Insgesamt 28 Veranstaltungen von Trainingsfahrten über Rennteilnahmen und Adler Veranstaltungen umfasst die vorläufige Saisonplanung. Den Anfang macht hierbei eine Trainingsfahrt ins Sülztal, die für Samstag, den 04.03.17, geplant ist. Treffpunkt hierzu ist der Lenneper Bahnhof in Remscheid, los geht es um 10:00 Uhr.

Bei sämtlichen Terminen und natürlich auch beim regulären Rennradtraining Dienstags und Donnerstags (nach Umstellung auf Sommerzeit) sind Gäste herzlich willkommen.

Die Veröffentlichung der Planung hat zum Ziel, sowohl Vereinsmitglieder als auch Gäste über die Teilnahmen von Team-Mitgliedern an Veranstaltungen zu informieren und eine mögliche gemeinsame Planung (An-/Abreise, Teilnahme an den Trainingsfahrten) zu vereinfachen.

Alle Termine gibt es [ hier ] und unter dem neuen Menüpunkt Rennrad > Termine der Bergischen Adler.

Hamburg Cyclassics 2016: 4 Adler, eine AK Siegerin

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Birgit holt sich mal wieder den AK-Sieg ... (Foto: Raoul Henke)

Birgit holt sich mal wieder den AK-Sieg ... (Foto: Raoul Henke)
Am Sonntag 21. August 2016 standen die Cyclassics in Hamburg auf dem Rennprogramm. Hierbei starteten Birgit Henke, Lorenzo Micali, Markus Staubermann und Raoul Henke auf der 60km Strecke.

Wie jedes Jahr war es ein perfekt organisiertes Jedermann-Radrennen mit Start und Ziel in der City von Hamburg, Die Veranstaltung ist eine der größten Rennveranstaltungen im Jedermann-Bereich mit ca. 20.000 Startern verteilt auf drei Rennstrecken.

Zwecks Abholung der Startunterlagen reisten die Adler bereits Samstags an. Mit der Messe vor dem Rathaus und der Binnenalster gab es auch danach bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein genügend Beschäftigung.

Auch am Sonntag war es sonnig und die Temperaturen optimal zum Radfahren. Punkt 7:30 Uhr wurde das 60 km Rennen gestartet.

Alle Adler sind gut in das Rennen gestartet. Bei Kilometer 35 hatte Raoul einen Plattfuß im Hinterreifen. Nach schnellem Boxenstopp konnte er das Rennen vorerst aber wieder aufnehmen. Die Freude währte aber nur kurz, denn ca. 500m weiter ließ der Hinterreifen erneut Luft, da der ursprüngliche Auslöser für den Platten noch im Reifen steckte. Ohne weiteren Ersatzschlauch, aber mit Hilfe eines polnischen Mitstreiters, der nicht mehr weiterfahren konnte, wurde der Schlauch erneut gewechselt und es konnte endlich störungsfrei weitergehen. Eine ordentliche Zeit war nach den Defekten zwar nicht mehr machbar, trotzdem beendete Raoul das Rennen noch.

In der Zwischenzeit haben die anderen 3 Adler das Ziel ohne Defekt oder Sturz mit sehr guten Ergebnissen erreicht.

  • Markus Staubermann, Fahrzeit 1:32:20, 432 Platz Gesamt Herren, 78 Platz AK Senioren 3
  • Birgit Henke, Fahrzeit 1:32:55, 23 Platz Gesamt Damen, 1 Platz AK Seniorinnen 3
  • Lorenzo Micali, Fahrzeit 1:35:34, 778 Platz Gesamt Herren, 19 Platz AK Junioren
  • Raoul Henke, Fahrzeit 1:52:12, 2784 Platz Gesamt Herren, 785 Platz AK Senioren 2

Nach der Zieldurchfahrt wurde mit  alkoholfreiem Bier auf die Erfolge angestoßen.

Im nächsten Jahr gilt es für die Adler die Ergebnisse zu toppen bzw. für Birgit den Sieg in der Altersklasse zu verteidigen.

Rennbericht vom Nürburgring 2016

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Mike am Nürburgring 2016
Mike am Nürburgring 2016

Mike am Nürburgring 2016
Rennbericht vom Nürburgring GCC 30.07.2016

Am 30.07 fand auf der Nordschleife ein weiterer Lauf zum GCC statt.
Ich versuchte mich über die 75Km Distanz  (3 Runden a 25km und 500hm pro Runde). Eigentlich wie auf mich zugeschnitten, eigentlich.
Da ich aber erst eine Woche vorher wieder auf freiem Fuß gekommen war (Krankenhausaufenteilt) galt es die Sache nicht so verbissen zu sehen und erstmal auf ankommen zu setzen. Leichter gesagt als getan, sollte doch dieses Rennen einer meiner Saisonhöhepunkte werden!
Nach dem Motto nach hinten kommt man automatisch, stand ich als einer der ersten in meinem Starblock der sich nach und nach mit den üblichen Verdächtigen füllte. Da die Hoffnung bekanntlich zu letzt stirbt orientierte ich mich nach dem Start erstmal nach vorne was auch ganz gut  gelang, den bis zum Anstieg Bergwerk konnte ich die erste Gruppe halte
Doch nach wenigen Metern im Anstieg wurde mir bewusst, dass die letzten Wochen nicht die aller beste Vorbereitung für solch ein schweres Rennen gewesen waren und ich ab diesem Zeitpunkt nur noch mit meinem inneren Schweinehund beschäftigt war, das Rennen nicht vorzeitig zu beenden.
Ende der 1 Runde zum Anstieg auf die Start und Zielgerade holte mich ein größeres Feld ein in das ich mich einfügte und hoffte, dass die 2 Runde mir etwas zeit zur Erholung bieten würde. Die zweite Runde war von der Rundenzeit etwas langsamer aber sie fühlte sich deutlich besser an und ich konnte mich in der Gruppe immer im vorderen Bereich aufhalten, sogar teilweise auch Führungsarbeit leisten(wie auf dem Bild oben zusehen) bis es zum zweiten mal das Bergwerk hoch ging  und die Gruppe zerfiel.
Ein vorderer Rang war nun nicht mehr zu erwarten aber das Gefühl in der zweiten Runde stimmte mich positiv für die dritte und letzte Runde.
Das letzet mal die Hohe acht zwar mit leichten Krämpfen aber trotzdem erleichtert und froh, dass ich das Rennen nicht frühzeitig  abgebrochen hatte. Am Ende stand Platz 63 gesamt und 29 AK zu Buche.

Mike Milling

Nachtrag | Mike in Wegberg & Nidda

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Archivbild aus 2012
Archivbild aus 2012

Archivbild aus 2012
Bericht Grenzlandrennen in Wegberg


Am 29 Mai 2016 fand in Wegberg wieder ein Hobbyrennen, es herrschten ideale Rennbedingungen.
Mit mir begaben sich noch ungefähr 45 weitere Rennfahrer auf die rund 35 Km Renndistanz auf einem ca.2, 1 Km langem Rundkurs.
Ausreisversuche machten den Rennverlauf von Anfang an sehr schnell und unruhig. Zur Mitte des Rennens gab es einen Prämiensprint was mich in der darauf folgenden Runde dazu animierte einen Ausreisversuch zu langzieren, leider war dieser nicht von Erfolg gekrönt so, dass ich den Rest des Rennens in Hauptfeld verbringen must und es dort auch beendete.

 


Bericht zur Deutschen Meiserschaft für Jedermänner in Nidda


Am 25.06 2016 stand die DM für Jedermänner auf dem Plan.
Ich denke für jeden Sportler ein besonderer Anlass, so auch für mich.
Es sollte ein sehr intensives Rennwochenende werden mit zwei Rennen an jeweils darauf folgenden Tagen. Freitags reiste ich nach Nidda um mir den Streckenverlauf vorab mal anzusehen.
Bei 33°C ging es auf die Test rund der 23 Km langen Rundstrecke mit einem kleinen Anstieg ca.1,3Km lang. Der Rest der Strecke verlief Flach über breite und gut befahrbare Straßen.
Samstags sollte Das Wetter ein Herz für Jedermänner haben und wir konnten trotz einer Ölspur auf der Strecke und eine dadurch anfallende Zeit-Verspätung von einer Stunde, die vier Runden (93 Km) bei super Rennwetter in Angriff nehmen.
Die Streckenbesichtigung am Vortag machte sich bezahlt da mir bewusst war, dass die Strecke nur eine schwierige Stelle besaß, den Anstieg! So versuchte ich mich an dieser Stelle immer im vorderen Bereich des Hauptfeldes zu positionieren, was mir in drei von vier Runden auch gelang und ich immer mit den ersten 20 über den Berg kam.
In Rund vier bekam ich am Anstieg die ersten Anzeichen von kleineren Krämpfen, da zu diesem Zeitpunkt schon vier Ausreißer fast eine Minute zum Hauptfeld herausgefahren hatten ging es ja nur noch um die Persönliche Platzierung. Die restlichen 13Km lies ich ruhig angehen. Am Ende stand Platz 25 mit einem Rückstand von ca.5,00 min. auf den Deutschen Meister bei den Jedermännern auf der Ergebnisliste.
Der Durchschnitt lag beim Sieger bei 41Km/h über 93 Km

Die Henkes beim Velothon Berlin 2016 – AK-Sieg für Birgit

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Die Henkes beim Feierabend-Weizen nach getaner Arbeit in Berlin

Die Henkes beim Feierabend-Weizen nach getaner Arbeit in Berlin
Nachdem Birgit im letzten Jahr das erste Jedermann-Radrennen in Hamburg bestritten hat, galt es eine weiteren Anlauf zu nehmen.

Diesmal stand für sie der Velothon in Berlin am 19. Juni auf dem Programm. Neben dem Jedermann-Rennen wurden als weiteres Rahmenprogramm die Brompton Klapprad World Championchips und die Fixed 42 Championchips ausgetragen. Raoul machte es sich bei dem Rennen zur Aufgabe, Birgit durch seine Begleitung so gut wie möglich zu unterstützen.

Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen galt es die 68km Strecke zu bezwingen. Start und Ziel befanden sich auf der Straße des 17. Juni. Der Kurs führte zunächst an der Siegessäule vorbei in Richtung Brandenburger Tor und dann weiter aus der Innenstadt in Richtung Westen. Auf der hügeligen Havelchaussee ging es durch den Grunewald zum Wannsee, dann wieder zurück in Richtung Innenstadt über das alte Flugfeld Tempelhof vorbei an zahlreichen Berliner Sehenswürdigkeiten bis ins Ziel.

Aufgrund der zuvor erzielten guten Platzierung beim Rennen in Hamburg durfte Birgit diesmal im Startblock A Aufstellung beziehen. Pünktlich um 7:40 Uhr viel der Startschuss.

Das Tempo war bereits zu Beginn des Rennens immens hoch. Nach dem Sturz einiger Fahrer beim Abbiegen auf die Havelchaussee ist das Hauptfeld zersplittert. Die Aufholjagd  war dann doch etwas zu anstrengend, sodass wir zunächst in einer kleineren Gruppe fuhren.

Wir konnten uns im weiteren Verlauf dann im nachfolgenden Fahrerfeld wieder einreihen. Nach 1:47:58 haben wir das Ziel dann glücklich erreicht. Es reichte damit für Birgit zum 10. Platz in der Gesamtwertung der Damenklasse und zum 1.Platz der Altersklasse Seniorinnen 3. Da schmeckte das belohnende alkoholfreie Weizen im Ziel natürlich direkt nochmal um Welten besser!

100. Rund um Köln - 9 Adler waren am Start

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Das Rennrad-Team „Bergische Adler” beim 100. RuK

Das Rennrad-Team „Bergische Adler” beim 100. RuK
Hier ein Nachbericht zur Jubiläumsveranstaltung von Rund um Köln am vergangenen Sonntag, 12. Juni 2016. Die Zeilen schrieb Jens Landwehr, vielen Dank dafür!

Das traditionelle Rund um Köln fand in diesem Jahr zum 100. mal statt. Für das Jedermann Team des RV Adler war es Ehrensache bei diesem Rennen zahlreich vertreten zu sein. So standen am 12. Juni 9 Adlerfahrer am Start des 68km Rennens. Die Fahrer mit den größten Aussichten auf eine vordere Alterklassenplatzieren waren dabei Dominique Felchner bei den Junioren, Mike Milling bei den Master1, Raoul Henke, Master3 und Axel Schacht Master 4.

Die 68 km Variante war in diesem Jahr deutlich stärker besetzt als im vergangenen Jahr, so dass sich die Adler mit starker Konkurrenz messen mussten. Das Rennen wurde in allen Startblöcken sehr schnell angegangen, wodurch sich schon am ersten Anstieg nach Odenthal die Spreu vom Weizen trennte. Die Adlerfahrer hielten sich alle in ihren jeweiligen Startgruppen und konnten die giftigen Anstiege nach Sand und nach Bensberg über Kopfsteinpflaster souverän meistern.

Das Kopfsteinpflaster verlieh den Anstiegen noch etwas zusätzliche Würze

Das Kopfsteinpflaster verlieh den Anstiegen noch etwas zusätzliche Würze
Allen Fahrern gelang es sich auf dem Rückweg nach Köln, sich in starken Gruppen zu platzieren, sodass am Ende gute Ergebnisse erzielt wurden. Der einzigen Adler Starterin, Martina Felchner, ereilte ca. 15km vor dem Ziel noch ein Plattfuß. Sie setzte dennoch nach der Reperatur das Rennen fort und konnte es noch innerhalb der Karenzzeit beenden.

Mike Milling erreichte als erster der Adler das Ziel in Köln als 151. Dahinter erreichten alle Fahrer gute Plätze im über 2.200 Fahrer starkem Feld. Rund um Köln ist nicht nur das älteste, sondern, durch die abwechslungsreiche Streckenführung und die begeisternden Zuschauer, für meine Begriffe das schönste Rennen im Jedermannkalender.

Die Ergebnisse der Adler im Einzelnen:

  • Martina Felchner 245. AK 39 (Master 3)
  • Mike Milling 151. AK 49 (Master 1)
  • Raoul Henke 176. AK 27 (Master 3)
  • Dominique Felchner 207. AK 4 (Junioren)
  • Axel Schacht 441. AK 19 (Master 4)
  • Jens Landwehr 660. AK 131 (Master 3)
  • Markus Staubermann 930. AK 217 (Master 3)
  • Jürgen Halbach 1075. AK 253 (Master 3)
  • Lorenzo Micali 1401. AK 15 (Junioren)