Archiv

Ruhrbike Festival in Wetter

am .

Kids at Wetter / Ruhr
Kids at Wetter / Ruhr

Kids at Wetter / Ruhr
Das Ruhrbike Festival bestand auch dieses Jahr aus zwei Veranstaltungen. Samstag der Marathon und sonntags das Cross Country Rennen. Das Gelände um den Harkortsee ist bekannt für eine schmale Streckenführung, kleine technische Leckerbissen und wenig Platz zum Überholen. Das längste Singletrailrennen in NRW. Aus diesem Grund ist die Veranstaltung in MTB Kreisen überaus beliebt, wenn auch die Strecke nach wie vor verdammt anstrengend ist. Zum Marathon am Samstag reisten fünf Adler an.
Felix Pembaur ging wieder auf die Kurzstrecke. Neben dem Abitur Streß noch schnell ein 30km Rennen geht immer. Er kam als 4. der Herrenklasse und 9. des Gesamtklassements zufrieden ins Ziel.

Auf der 50km Schleife gab es zwischen ordentlich und ging gar nicht ein Unentschieden. Tom Schöler als 14. der Senioren 1 (36. Gesamt) sowie Frank Jankowski als 6. der Senioren 3 (87. Gesamt) standen für die Fraktion ordentlich. Marcus Müller versuchte sich seit langer Zeit wieder auf der Rennstrecke und kam etwas ernüchtert als 29. der Senioren 1 (92. Gesamt) rein. Ralf Brambring war noch frustrierter. Nach ca. 10km im Rennen sammelte sein Schaltwerk einen schönen Ast ein und quittierte den Dienst. Die Reparaturzeit on top bescherte ihm den 30. Platz bei den Senioren 1 (93. Gesamt).

Beim Cross Country Rennen am Sonntag, dem 1. Lauf des NRW Cups, setzte Simon Weber in der U19 (Lizenz) die „Weber’sche Rennpechserie“ nahtlos fort. Gut gestartet und nach kurzer Zeit mit Kettenriss ausgeschieden, DNF. Prost Mahlzeit 2014.
Unsere Fahrer Senioren 1, Maik Kaufmann und Senioren 2, Martin Cieklinski, beide ohne Lizenz, kamen als 10. und 16. ins Ziel, beide mit einer Runde Rückstand. Zu ihren Erlebnissen befragt, korrigierten sie die Einschätzungen von neutralen Beobachtern. Entgegen der Annahme die zwei seien nach der ersten Runde "blau" gewesen, muß richtigerweise nach einer 3/4 Runde gesagt werden. Trotzdem cool Jungs.
Zum ARAG Schülercup meldeten die Adler in der U11, U) und U7. Die U11er kamen in der Reihenfolge Marc Fischer (15.), Floriam Bude (21.) und Mika Gotzmann (28.) ins Ziel. Nick Kaufmann wurde 12. der U9 und Lilli Kaufmann 7. in der U7.

Felix Platz 2 Gesamt & Sieg AK

am .

Felix auf Platz 2 der 30er Runde Sundern 2014
Felix auf Platz 2 der 30er Runde Sundern 2014

Felix auf Platz 2 der 30er Runde Sundern 2014
Sundern - (Kuhschiss) Hagen, alle Jahre wieder das erste große Zusammentreffen der MTB Marathon Fraktion in NRW. Auch dies Jahr meldeten sich ca. 1300 Starter im beschaulichen Sauerland an, traditionell viele Holländer und Belgier. Zur Debatte standen drei Stecken, 30km, 55km und 100km.
Aus Remscheider Adlerkreisen waren Felix Pembaur, Moritz Pembaur, Ralf Brambring, Frank Jankowski und Alexander Gläser zugegen.
Felix, voll im Abitur Streß und quasi ohne ernsthaftes Training ging deshalb auf die 30km und verpaßte den Sieg des Gesamtklassements nur um 20 Sekunden, Platz 2 Gesamt und Sieger der AK Männer. Er selbst war verwundert über das gute Abschneiden, aber wenn's läuft, läuft es. Glückwunsch von hier.

Der Rest der Meute tummelte sich auf der 55km Runde. Diese war, wie alle Strecken, ein typischer Sauerlandmarathon ohne technische Höhepunkte. Die trockene Strecke sorgte für ein hohes Tempo überall.
Alexander Gläser kam Gesamt auf Platz 8 und Platz 5 in der AK Männer. Richtig zufrieden war er nicht, irgendwie lief es nicht rund. Er selbst schob es auf den Reisestreß Anfangs der Woche zu den internationalen Rennen, nachzulesen auf [ der Adler Homepage ] oder [ Team GT Yellowwings Racing ].
Es folgten Ralf Brambring 38. Gesamt und 13. AK Senioren 1, Moritz Pembaur 49. Gesamt und 19. AK Männer sowie Frank Jankowski 118. Gesamt und 6. AK Senioren 3.

Moritz Pembaur erwischte es übelst nach einem Wiesendownhill. Er ging über den Lenker, bremste hart auf Asphalt und zog sich multiple Schürfverletzungen zu. Gute Besserung Moritz!

 

what about...Alex Gläser | ein Nachtrag

am .

Alex Gläser 2014 by Marcel Hilger
Alex Gläser 2014 by Marcel Hilger

Alex Gläser 2014 by Marcel Hilger
Für alle Leser hier eine Update Meldung von dem, was bei Alex in den letzten Wochen geschah.

Nach einem Trainingslager über den Jahreswechsel, trainierte Alex konsequent und sehr diszipliniert weiter. Stets dabei, die Komponente Krafttraining bei SV Bayer Wuppetal (richtig oder?).

Er fuhr alle 4 stark besetzten XCO Vorbereitungsrennen des [ Rothaus Bulls Cup ] mit und kam trotz intensiver Trainingsvorbelastung  stets unter die ersten sechs. Zusätzlich blieb er von Krankheits- und Erkältungsviren weitgehend verschont.

Ein neues Team hat Alex ebenfalls an seiner Seite, das [ Team GT Yellowwings Racing ].

Am Osterwochenende war Alex dann mit seinem Teampartner Florian bei internationalen XCO Rennen im Ausland zu Gast, aber lest selbst ihren Bericht.

Am vergangenen Osterwochenende machten sich die YellowWings, Florian und Alex, auf den Weg nach Teplice in Tschechien, um dort einen internationalen Auftritt bei einem Cross Country C1 Rennen zu tätigen. Residiert wurde auf 1000 m in einem Golfhotel, wo es bei der Ankunft 3°C kühl war. Zu allem Überfluss hatte es auch noch geschneit.

Die Streckenbesichtigung offenbarte alles, was ein modernes Cross Country C1 Rennen erhoffen lässt. Der Kurs startete in einen Stadtpark und war gespickt mit einer Bachdurchfahrt, einem Treppenuphill, Rockgarden sowie einem 28% steilen Anstieg und unzähligen Spitzkehren. Das alles auf einem 4,4 km Rundkurs mit 99 hm. Der Kurs versprach den Fahrern, technisch wie auch konditionell, alles abzuverlangen.

Am Renntag mussten Florian und Alex, ohne Vorplatzierungen, in dem rund 90 Fahrer starken Feld, aus der verletzen Reihe starten. Nach dem Startschuss sprinteten die beiden YellowWings los. Immer den Blick auf die Spitze des Feldes mit Jaroslav Kulhavy, dem Olympiasieger von London, gerichtet, konnten sich die beiden YellowWings bereits in Runde 1, im ersten Drittel des Startfeldes behaupten. So spulten sie Runde um Runde des Rennens im Vollgastempo ab. Im letzten Downhill wurde es noch einmal spannend, als Alex stürzte und sich unglücklich in ein einem Flatterband verfing. Dieser Umstand kostete ihm einige Sekunden und wertvolle Plätze, welche er gewillt war wieder gut zu machen. Leider wollten die Beine nicht mehr und am Ende stand Platz 45 auf der Anzeigetafel.

Florian, der die ganze Zeit mit Alex über den Kurs flog, teile sich das Rennen ebenfalls gut ein. Lediglich zwei kleine Stürze gegen Ende des Rennens, als die Konzentration bereits nachließ musste er wieder herausfahren, was ihn als Routinier nicht aus der Ruhe bringen konnte. Florian beendete das Rennen auf Platz 43. Sieger, des international stark besetzen Rennens, wurde kein geringerer als der Olymiasieger Jaroslav Kulhavy.

Nach dem Rennen packten die Beiden schnell ihre Sachen und fuhren gleich zum nächsten Renneinsatz, in die Niederlande. In Nieuwkuijk angekommen reichte die Zeit jedoch nicht aus um die Strecke des Passbike Rennens, welches zu der Kategorie Cross Country C2 zählt, noch vor dem Rennen noch zu befahren. Keine optimalen Voraussetzungen für Top Platzierungen, aber so ist das im Amateurbereich. 

Somit hieß es in der ersten Runde erst einmal die Strecke kennenzulernen, welche viel zu bieten hatte, bis auf 

Höhenmeter. Erneut aus der vorletzten Reihe des 60 Mann starken Feldes mussten Florian und Alex, nach dem
Startschuss erst einmal einige Plätze gut machen. Das waren sie an dem Wochenende ja bereits gewohnt. Ziel war es vor den unzähligen Spitzkehrpassagen wo das Überholen gar nicht möglich war, bereits eine gute Position erkämpft zu haben. Dies gelang Florian etwas besser als Alex, der das Rennen größtenteils alleine fahren musste. 

Die Strecke wurde mit der Zeit immer anstrengender da man nie unkonzentriert sein durfte um nicht einen Baum mitzunehmen oder im losen Sand einfach wegzurutschen. Auch das ständige Abbremsen und herausbeschleunigen aus den Kurven kostete extrem viel Kraft. Dazu kam noch die ungewohnt lange Fahrtzeit für die beiden von ca. 1:45 Stunden. In der letzten von 8 Runden konnte Florian seine Gruppe kurz vor dem Ziel noch sprengen und fuhr auf Platz 22 über die Linie. Alex musste in den letzten Runden noch einen Sturz einstecken und finishte auf Rang 30.

Zusammenfassend lässt sich nach 2 Internationalen Auftritten in 2 Ländern, bei 2 Rennen in 3 Tagen und 1665 gefahrenen Autokilometer, sagen, dass es ein interessantes Wochenende mit viel Spaß und schönen Eindrücken war. 

Dies wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

:: Rennbericht von Alex und Florian - Quelle: [ Team GT Yellowwings Racing ]

Rund um Köln '14 - 3 Adler am Start

am .

RuK '14 - Kurz vor dem Start

RuK '14 - Kurz vor dem Start
Bei der letzten Osterausgabe von Rund um Köln meldeten sich die 3 Adler Dominique Felchner, Raoul Henke und Manuel Ochs für die 68km Runde an.

Das Wetter, Hauptgrund für die zukünftige Verlegung des Radrenn-Klassikers in den Juni, spielte auch heute mehr oder weniger gut mit. Zum Start zeigte sich die Sonne, ab der ersten Abfahrt wechselten sich dann kräftige Schauer und Sonnenschein ab. Die 68km Runde führt landschaftlich schön von Köln bis zur Dhünntalsperre und wieder zurück. Dabei sind gut 1.200 Höhenmeter zu überwinden.

Das Rennen lief für alle 3 Adler gut, als erster Adler rollte Manuel auf Gesamtplatz 164 und Altersklassenplatz 56 nach 1:46:22h. Knapp 6 Minuten später war Raoul auf Gesamtplatz 411 und Altersklassenplatz 143 drin. Dominique schaffte es mit einer Zeit von 1:55:29h in seiner Altersklasse (Jugend U15) auf Platz 3, Gesamtplatz 581.

Osterlauf 2014 - Platz 3 in der AK

am .

Adler Patrick nicht auf der Suche nach Ostereiern ...

Adler Patrick nicht auf der Suche nach Ostereiern ...
Ostermontag. Während manche den Feiertag mit einem ausgedehnten Frühstück zuhause genießen, fand in Lennep der 5. Osterlauf statt. 12km waren zu bewältigen, ein paar bergische Höhenmeter inklusive.

Insgesamt 266 Läufer gingen beim 12km Landschaftslauf an den Start, ich (Patrick Halbach) mit dabei, einige Adler unterstützten die Veranstaltung auf dem Rad.

Wegen der eher schlechten Vorbereitung auf den Wettkampf (einen Tag nach Online-Meldung hab ich mir eine Erkältung eingefangen, wodurch ich die letzten 2 Wochen ganze 2mal trainieren konnte) waren die Erwartungen etwas getrübt. Nach dem Startschuss gab's auf dem ersten Kilometer etwas Gedränge, das löste sich aber schnell. Auf den folgenden Kilometern peilte ich einen 4min/km-Schnitt an, aber spätestens an dem Berg zur Panzertalsperre musste ich dann das Tempo rausnehmen, um den Berg bis Leverkusen zu schaffen. Weiter ging es über Repslöh und im Feldbachtal fand ich einen guten Rythmus. Auf den Spuren des Röntgenwegs, entlang der Wuppersperre, führte die Strecke dann mit einem fiesen Anstieg zurück zur Härterei Turck. Dann noch ein letzter Berg, die Christhauser Straße. Hier zollte ich erneut Tribut für die schlechte Vorbereitung. Egal, jetzt noch der letzte Kilometer und nach 51:44min schaffte ich es als 16. insgesamt und 3. meiner Altersklasse ins Ziel. Im Hinblick auf die fehlende Vorbereitung ein gutes Ergebnis.

Ein weiterer Adler war noch am Start. Helmut Milling lief mit 1:11:26h auf Platz 5 in seiner Altersklasse (M65) und Platz 153 gesamt.

Adler beim Düsseldorfer Brückenlauf auf dem Treppchen

am .

Düsseldorfer Brückenlauf - photo by Runnersworld - rv-adler.de

Düsseldorfer Brückenlauf - photo by Runnersworld - rv-adler.de
Vergangenen Sonntag ging Pascal Weiner (20) in Düsseldorf beim 22. Brückenlauf über die 5km-Distanz an den Start. Er finishte seinen Lauf nach nur 18:36 min als Dritter seiner Altersklasse und belegte Gesamtplatz 7.